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IHK Innovationsnetz Rheinland-Pfalz


Informationen und Unterstützung für Unternehmen in Sachen Innovation

  • Aktuelles aus dem Bereich Innovation in Rheinland-Pfalz


    Neuer Flyer zum BITT-Förderprogramm
    KMU aus Rheinland-Pfalz können mit BITT mehrere Förderungen gleichzeitig erhalten. Das Land Rheinland-Pfalz bezuschusst technologieorientierte Beratungen, Beratungen zum Aufbau von Qualitäts- und Innovationsmanagementsystemen, Patentrecherchen und vieles mehr. Ziel ist es, KMU den Zugang zu neuesten wissenschaftlichen, technologischen und organisatorischen Erkenntnissen zu vereinfachen.

    ■ Kostenfreie Sprechtage für Unternehmen zu Industrie 4.0 und Digitalisierung
    Die IHK Pfalz und das 4.0-Kompetenzzentrum laden Unternehmen zu Sprechtagen zu Industrie 4.0 und Digitalisierung nach Kaiserslautern ein. In einem einstündigen Einzeltermin haben Unternehmen die Gelegenheit ihre Herausforderungen mit Experten zu besprechen.

    Webseiten-Check und Design-Sprechtag am 13. Dezember 2016 der IHK Pfalz (in Pirmasens)
    Die Beratungen sind kostenfrei, dauern jeweils eine Stunde und sind hintereinander oder auch getrennt voneinander buchbar.  Nach Ihrer Anmeldung rufen wir Sie zur individuellen Terminvereinbarung (Uhrzeit) zurück.

    Zerfikat-Lehrgang "Innovation Champion"
    Die digitale Transformation, einer Vielzahl technologischer Entwicklungen und häufige Veränderungen in der Organisation stellen gerade mittelständische Unternehmen vor die Notwendigkeit, ihre Anpassungsfähigkeit an Kunden und Märkte konsequent zu verstetigen. Untersuchungen zeigen, dass gerade diejenigen Unternehmen, welche in der Lage sind, diesen rasanten Wandel professionell zu managen, ganz überwiegend erfolgreiches Innovationsmanagement betreiben. Dieses und mehr ist Gegenstand des Zerfikat-Lehrgangs "Innovation Champion". Informationen und Anmeldung finden Sie hier.


IHK Koblenz schreibt „Hochschulpreis der Wirtschaft 2017“ aus
Bis zum 30. Dezember 2016 können sich Studierende und Absolventen mit ihren Studienarbeiten für den Hochschulpreis der Wirtschaft 2017 bewerben. Zugelassen sind  praxisorientierte Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten oder Dissertationen, die in Kooperation mit einem Mitgliedsunternehmen der IHK Koblenz verfasst wurden. Mit der alljährlichen Auszeichnung möchte die IHK Koblenz nicht nur den Wissentransfer zwischen Unternehmen und Wissenschaft fördern, sondern auch auf die vielfältigen Karrieremöglichkeiten für junge Absolventen in der Region aufmerksam machen.


Ihre Meinung: Umfrage der Uni Koblenz-Landau zu geforderten Kompetenzen von Bewerbern
Erhebung zum Thema „Kompetenzerwerb von Universitätsabsolventen aus Arbeitgebersicht“
Tragen Sie durch Ihre Teilnahme an der Umfrage bis zum 13. Januar 2017 dazu bei, wichtige Erkenntnisse über die  berufsvorbereitende Funktion des Studiums zu erlangen – und profitieren Sie als Arbeitgeber von dem Bestreben der Universität, die Studierenden bestmöglich auf das Erwerbsleben vorzubereiten.


November 2016
Schwerpunkte aktueller Forschung an Motoren und Turbinen

Das neue Buch „MOTORENMENSCHEN – Schwerpunkte aktueller Forschung an Motoren und Turbinen“ ermöglicht technisch interessierten Laien einen Einblick in die Arbeit von Ingenieuren, die an sauberen Motoren und Turbomaschinen forschen. Es ist zum Preis von 39,90 Euro im VDMA-Verlag erhältlich und hat die ISBN-Nummer 978-3-8163-0691-7.
https://www.aif.de/home/detailansicht/news/schwerpunkte-aktueller-forschung-an-motoren-und-turbinen.html


November 2016
Energie-Material-Forschung: Laborkomplex „EMIL“ in Berlin eröffnet
Mit dem neuen Materialforschungslabor "EMIL" am Elektronenspeicherring „BESSY II“ baut das Bundesforschungsministerium gemeinsam mit dem Helmholtz-Zentrum Berlin und der Max-Planck-Gesellschaft die Infrastruktur für die Energieforschung weiter aus. EMIL steht für Energy Materials In-situ Laboratory und beinhaltet zwei Laborkomplexe mit unterschiedlicher wissenschaftlicher Ausrichtung: SISSY (Solar Energy Material In-situ Spectroscopy at the Synchrotron) richtet das HZB für Forschung an Energie-Materialien ein. Beim Aufbau des CAT-Labors (Catalysis Research for Sustainable Energy Supply) ist das Fritz-Haber-Institut der MPG federführend. Dort werden (photo-)katalytische Prozesse erforscht.


November 2016
Industrie 4.0: Maschinen- und Anlagenbauer gründen Verband
Der Verband Industry Business Network 4.0 wurde von innovativen Unternehmen der Branche Blechbearbeitung gegründet, die zum Thema Industrie 4.0 kooperieren werden. Gemeinsam will die neue Vereinigung von Maschinen- und Anlagenbauern das große Potential einer vernetzten Fertigung im Sinne der Anwender erschließen. Die Mittelstandsinitiative ist offen für alle Unternehmen, die ihren Kunden künftig noch effizienteres Produzieren und Fertigen ermöglichen wollen.


Oktober - Dezember 2016
Veranstaltungen der Fahrzeug-Initiative Rheinland-Pfalz:
07.12. 2016       Besuch Daimler AG in Sindelfingen (Werksbesichtigung u. Gespräch zu Möglichkeiten der Zusammenarbeit)

Veranstaltungen von Autoregion:
19.01. 2017       Neujahrsempfang (Vorträge von Vertretern: VDA u. CLEPA)

Veranstaltungen von Automotive Saarland:
24.01. 2017       Ideenmanagement u. KVP (Expertenforum)
22.02. 2017       Unternehmertreffen 2017 (IHK Saarbrücken)
18.05. 2017       Automotive Day 2017 (Fa. Carlsson in Saarlouis)


Oktober 2016
Das Enterprise Europe Network (EEN) unterstützt Unternehmen bei der Suche nach Partnern innerhalb der EU
Gegenstand einer Suche kann die Vermittlung von Kunden, Anwendern, Vertriebspartnern, Lizenzpartnern oder von Partnern für Forschung und Entwicklung sein. Mit dem anonymen Eintrag steht das Suchprofil rund 600 Partnerorganisationen zur europaweiten Vermittlung zur Verfügung. Die eigene technologische Kompetenz für Forschungs- und Entwicklungsprojekte anzubieten ist ein Weg, um Partner in den bisherigen und in völlig neuen Technologiebereichen zu finden. Die EIC Trier GmbH ist Partner im Enterprise Europe Network (EEN).


Oktober 2016
„Innovative Hochschule“: FAQ zur neuen BMBF-Förderinitiative
Bund-Länder-Initiative zur Förderung des forschungsbasierten Ideen-, Wissens- und Technologietransfers an deutschen Hochschulen. Der im Rahmen der Förderinitiative „Innovative Hochschule“ verwendete Transferbegriff ist forschungsbasiert. Eine ausgearbeitete und tragfähige, kohärente Strategie für den Austausch mit Wirtschaft und Gesellschaft (Transferstrategie) ist Voraussetzung für eine Förderung und wesentlicher Teil des Antrags. Ziel der Förderinitiative ist die Stärkung der strategischen Rolle der Hochschulen im regionalen Innovationssystem sowie die Unterstützung der Hochschulen in der Profilierung im Ideen-, Wissens- und Technologietransfer. Daher liegt es in der Verantwortung der Hochschulen, geeignete Strategien und Maßnahmen hierfür zu entwickeln bzw. Partner zu identifizieren. Daher können grundsätzlich auch Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Bildungs-, Forschungs- und Kultureinrichtungen, gemeinnützige Organisationen und Vereine im Rahmen eines gemeinsamen Antrags mit einer antragsberechtigten Hochschule gefördert werden. Die Richtlinie gibt hierzu vor, dass die Partner sich in räumlicher Nähe der antragstellenden Hochschulen befinden müssen. Unter der Web-Adresse www.innovative-hochschule.de sowie unter https://www.ptj.de/innovative-hochschule stehen weitere Informationen für Sie bereit.
            

September 2016, Publikationen:
Aktionsplan Nanotechnologie 2020: Eine ressortübergreifende Strategie der Bundesregierung (BMBF, 59 Seiten)
Elektromobilität: Baustein einer nachhaltigen klima- und umweltverträglichen Mobilität (BMWi, 9 Seiten)
Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF) (BMWi, 4 Seiten)


September 2016
Strategisches Management, Innovationsmanagement, Fachkräftesicherung: Für Ziele sorgen in mittelständischen Unternehmen
Strategisches Management ermöglicht es, vorhandene Kräfte zu bündeln und die notwendigen Grundlagen rechtzeitig vorzubereiten, um auch morgen noch erfolgreich im Geschäft zu sein. Eine Strategie allein bringt allerdings nichts, wenn sie nicht umgesetzt wird.  Die neue Publikation des RKE bietet pragmatische Orientierungshilfen und Tools.


September 2016
Unternehmensnahe Dienstleistungen im zweiten Quartal mit Umsatz- und Beschäftigtenplus
PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Landesamtes Rheinland-Pfalz Nr. 182 vom 13.09.2016: Die rheinland-pfälzischen Dienstleistungsbereiche, die überwiegend unternehmensnahen Service anbieten, erwirtschafteten im zweiten Quartal 2016 mehr Umsatz als im Vorjahreszeitraum. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems lagen die Erlöse mit einem Plus von 0,4 Prozent etwas über dem Niveau des zweiten Quartals 2015 (Deutschland: plus 4,8 Prozent). Die Beschäftigtenzahl war um 2,4 Prozent höher als ein Jahr zuvor (Deutschland: plus 3,6 Prozent).


September 2016
Weltweit gut ankommen. Angebote des Markterschließungsprogramms und der Exportinitiativen (Publikation)
Immer mehr kleine und mittlere Unternehmen erkennen das und wollen neue Märkte erschließen. Damit dies gelingt, hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) seine Unterstützungsprogramme noch stärker aufeinander abgestimmt und unter der neuen Dachmarke "Mittelstand Global" gebündelt. Die vorliegende Broschüre gibt einen Überblick über die Angebote des Markterschließungsprogramms und der Exportinitiativen.


September 2016
Studie: Rohstoffe für Zukunftstechnologien 2016
Insgesamt wurden über 160 Zukunftstechnologien zum Stand der Technik, der Marktreife sowie des Rohstoffbedarfs und des Recyclingpotenzials gescreent, zweiundvierzig Zukunftstechnologien wurden im Detail betrachtet und Szenarien für den Rohstoffbedarf im Jahr 2035 erarbeitet. Die Studie, die das Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) im Auftrag der DERA erstellt hat kommt zu dem Ergebnis, dass insbesondere für die Rohstoffe Lithium, Rhenium, Terbium und Dysprosium der Bedarf für Zukunftstechnologien im Jahr 2035 mehr als das Doppelte der heutigen globalen Primärproduktion ausmachen wird. Auch bei Germanium, Kobalt, Scandium, Tantal, Neodym und Praseodym wird der erwartete Rohstoffbedarf in der gleichen Größenordnung oder über dem heute produzierten Angebot liegen.


August 2016
Der Stellenwert nicht-technologischer Neuerungen im Innovationsgeschehen der mittelständischen Wirtschaft(IfM-Materialien Nr. 250)
Der Mittelstand gilt als innovativ und anpassungsfähig, jedoch wird eine zunehmende Innovationslücke konstatiert. Für diese Studie wurde die Innovationsbeteiligung des Mittelstands/ der KMU unter besonderer Berücksichtigung der nicht-technologischen Neuerungen auf Basis der Community Innovation Surveys analysiert. Dabei wurde deutlich, dass nicht-technologische Innovationen weiter verbreitet sind als technologische Innovationen. Folglich gibt die Einschränkung auf technologische Innovationen ein unvollständiges Bild vom Innovationsgeschehen im Mittelstand. Nicht-technologische Innovationen dienen der Vorbereitung technologischer Innovationen, vor allem aber begleiten sie diese. Sie zielen insbesondere auf eine Steigerung der Unternehmenseffizienz. Allerdings belegt diese Studie auch, dass nicht-technologische Innovationen abhängig von der Unternehmensgröße, der Branche und auch der Gruppenzugehörigkeit sind: So sind eigenständige KMU seltener innovativ als solche die zu einer Unternehmensgruppe gehören. Dagegen unterscheiden sich große mittelständische Unternehmen in dieser Hinsicht nicht von anderen Großunternehmen.


August 2016
Aktivitäten im Bereich Forschung und Entwicklung erhöhen die Chance auf schnelles Wachstum
Die Studie "Schnell wachsende Unternehmen in Deutschland: Charakteristika und Determinanten ihres Wachstums" (IfM-Materialien Nr. 246) untersucht auf Basis von Befragungsdaten die zentralen Merkmale schnell wachsender Unternehmen mit mindestens 10 Beschäftigten sowie die Determinanten ihres Wachstums. Insbesondere kleinere und Unternehmen in den ersten Phasen des Unternehmenslebenszyklus aus dem Verarbeitenden Gewerbe zählen zu dieser Unternehmensgruppe.


August 2016
Die größten Familienunternehmen in Deutschland - Frühjahrsbefragung 2016
Das IfM Bonn hat im Frühjahr 2016 zum siebten Mal eine Befragung von rund 380 der 4.500 größten Familienunternehmen durchgeführt. Der diesjährige Schwerpunkt des ersten Chartbooks liegt auf den Themenbereichen Innovation und Forschung sowie Investition und Finanzierung.  Außerdem wurden die Familienunternehmen zur gegenwärtigen und zukünftigen Wirtschaftslage befragt.


August 2016
Der deutsche Mittelstand ist innovativ
August 2016. Die Innovationsintensität und -ausgaben der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) wird als zu gering bezeichnet, wobei die herangezogenen Indikatoren ausschließlich technologische Innovationen in den Blick nehmen. Für KMU bieten auch und gerade nicht-technologische Innovationen Ansatzpunkte, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten oder zu steigern.


August 2016
DIHK legt Umfrage zu Finanzierungsbedingungen vor
Die Finanzierungssituation bereitete den Unternehmen hierzulande Mitte 2016 kaum Sorgen. Das geht aus einer im August vom DIHK vorgestellten Auswertung hervor, die auf der jüngsten DIHK-Konjunkturumfrage beruht und der knapp 21.000 Unternehmensantworten zugrunde liegen.


August 2016
BMBF-Broschüre: Förderalismus in Bildung und Wissenschaft
Wie Bund und Länder zusammenarbeiten


August 2016
Innovationen erfolgreich etablieren – Marktfähigkeit mit Normen und Standards
Innovationskonferenz von DIN und KIT am 5. und 6. Oktober 2016 in Karlsruhe. Die Veranstaltung bietet Einblicke in die vielfältige Anwendung von Normen und Standards in Industrie und Wissenschaft und zeigt auf, wie Sie innovative Ideen durch Normen und Standards marktfähig machen können und warum sich Standards neben Patenten zunehmend als Instrumente des Wissens- und Technologietransfers etablieren.


August 2016
Neue Arbeitsmarktprognose 2030 vorgestellt

Einwanderung und Digitalisierung bieten große Chancen für Arbeitsmarkt der Zukunft. Ein Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales beleuchtet unter anderem den Einfluss der Digitalisierung auf den Arbeitsmarkt. Der Bericht konstatiert, dass die Digitalisierung nicht nur ein großes Potential für die Produktivität der Wirtschaft bietet, die Studie geht auch von einem Anstieg der Beschäftigung von bis zu einer Viertel Million aus. Dabei wandelt sich der Arbeitsmarkt strukturell stark. Dieser Wandel verändert die Bedarfe an Qualifikationen und Kompetenzen. Die Digitalisierung und die Zuwanderung können den demografischen Wandel abschwächen, aber langfristig nicht ausgleichen. Fachkräfteengpässe werden tendenziell durch beide Trends vergrößert, vor allem in den Gesundheitsberufen.


August 2016
Leitfaden zu Produktvorschriften der EU (Blue Guide)
Produktsicherheit, Produkthaftung, CE-Kennzeichnung und Marktüberwachung, ... -   Beim Inverkehrbringen von Produkten ist eine Vielzahl an Vorschriften zu beachten. Der "Blue Guide" stellt alle Richtlinien und Verordnungen der EU zu Produktanforderungen (incl. CE-Kennzeichnung, Konformitätserklärung), Konformitätsbewertung, Akkreditierung, Marktüberwachung sowie zum freien Warenverkehr in der EU systematisch dar. Ein Blick in den 156 Seiten starken Leitfaden lohnt sich für all jene Akteure in der Lieferkette, die mit ihren Verpflichtungen und dem Procedere innerhalb der Union vertraut sein sollten: Hersteller, Bevollmächtigte, Einführer, Händler, Vermittler, Endbenutzer. Für sie kann dieser Leitfaden einen Beitrag zum besseren Verständnis der Produktvorschriften der EU sowie zu ihrer einheitlicheren und kohärenteren Anwendung in den verschiedenen Bereichen und im gesamten Binnenmarkt leisten. Beispielsweise hat der Einführer eindeutige Verpflichtungen im Bereich der Vorschriftsmäßigkeit von Produkten. Außerdem ist festgelegt, dass Händler und Importeure, die Änderungen an einem Produkt vornehmen oder es unter eigenem Namen vermarkten, dem Hersteller gleichgestellt werden und damit auch die Anforderungen der jeweils geltenden EU-Richtlinien erfüllen müssen. Wichtig: Eine unmittelbare rechtliche Wirkung wird mit dem Blue Giude nicht entfaltet. Die Umsetzung dieser EU-Rechtsvorschriften in deutsches Recht erfolgt im Produktsicherheitsgesetz (ProdSG) und den entsprechenden Verordnungen zu diesem Gesetz.


August 2016
Wegweiser Elektromobilität
Publikation der Nationalen Plattform Elektromobilitaet mit Handlungsempfehlungen (17 Seiten)


Juli 2016
Wirtschaft trifft Wissenschaft: Die "Effizienz.Innovatoren" der Mittelstandsinitiative
Die Zusammenarbeit mit Hochschulen steckt mit Blick auf die Energiewende voller Chancen. Besonders in KMU fehlen allerdings oftmals die personellen oder zeitlichen Ressourcen, um beiderseitig gewinnbringende Kooperationen aufzubauen und so wirtschaftliche Potenziale von betrieblichen Energieeffizienz- und Klimaschutzmaßnahmen auszuschöpfen. An dieser Stelle setzt das Projekt Effizienz.Innovatoren der Mittelstandsinitiative an.


Juli 2016
Bevor die Marke ihren Schutz verliert: Für Inhaber von EU-Marken endet am 24. September 2016 eine wichtige Frist zur Klarstellung
Die Neufassung der Gemeinschaftsmarkenverordnung der EU ist seit dem 23. März 2016 gültig. Für Inhaber von bereits eingetragenen EU-Marken kann die neue Gesetzeslage bedeuten, dass sie aktiv werden müssen. Da der Schutzbereich einer (bereits eingetragenen) EU-Marke in Zukunft „enger" ausgelegt werden kann, könnte sie den Schutz verlieren, wenn die EU-Marke für bestimmte Waren oder Dienstleistungen nicht wörtlich unter den (bisherigen) Oberbegriff fällt. Um diese negative Folge zu vermeiden, kann der Markeninhaber mitteilen, dass von den von ihm beanspruchten Oberbegriffen in Zukunft auch weiterhin solche Waren/Dienstleistungen erfasst werden sollen, die nach ihrer wörtlichen Bedeutung nicht mehr unter den Oberbegriff fallen.Damit bliebe der „weite" Markenschutz auch in Zukunft erhalten. Für diese Erklärung gegenüber dem Gemeinschaftsmarkenamt ist eine sechsmonatige Frist ab dem 23. März 2016 bis zum 24. September 2016 vorgesehen. Die Frist ist nicht verlängerbar.


Juli 2016
BMBF fördert „Innovationsforen Mittelstand”
KMU und mittelständische Unternehmen können einen Zuschuss von bis zu 100.000 Euro erhalten für die Durchführung von zweitägigen Innovationsforen zu interdisziplinären Themen mit hoher Innovationsdynamik (ähnlich einem Fachkongress) sowie für neue Netzwerke, die am Anfang ihrer Entwicklung stehen (auch länderübergreifend). Bei den geförderten „Innovationsforen Mittelstand“ knüpfen unterschiedlichste Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, öffentlicher Verwaltung und Gesellschaft technologie- und branchenübergreifend Kontakte, bestimmen ihre Position im Wettbewerb und leiten den Wissenstransfer ein; die Beantragung der Förderung erfolgt jeweils stellvertretend durch einen Partner der Initiativen. Das Auswahlverfahren ist mehrstufig ausgelegt. Die Auswahl erfolgt im Wettbewerb. Projektskizzen können erstmalig bis zum 15.08.2016 und danach kontinuierlich vorgelegt werden. Die Förderung von „Innovationsforen Mittelstand” ist Bestandteil des Programms „Vorfahrt für den Mittelstand” des BMBF.


Juli 2016
IGF-Projektdatenbank: Forschungsergebnisse für den Mittelstand
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert im Rahmen der "Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF)" vorwettbewerbliche Forschungs- und Entwicklungsvorhaben kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU). Das wesentliche Kennzeichen der IGF ist die Zusammenarbeit von Unternehmen in der vorwettbewerblichen Forschung: Die Forschungsergebnisse der Projekte sind für alle beteiligten Unternehmen und Akteure gleichermaßen zugänglich.  Einen Einblick in die Forschungsergebnisse bietet die Datenbank, in der Informationen zu rund 9.000 Projekten enthalten sind.


Juli 2016
Zellproduktion in Deutschland - Eine Betrachtung aus Sicht der Wissenschaft
Batteriemodule und Batteriesysteme werden bereits heute in Deutschland entwickelt und gefertigt. Batterien und ihre Zellen hingegen werden hauptsächlich auf dem internationalen Markt hergestellt. Sie sind jedoch ein wichtiges Glied in der Wertschöpfungskette der Elektromobilität und entscheidend, um Deutschland in diesem Bereich als Leitanbieter zu etablieren. Der Bericht gibt Empfehlungen, wie die Batterie- und Zellfertigung in Deutschland massiv ausgebaut werden kann. Ziel ist es, nicht nur den Vorsprung internationaler Anbieter aufzuholen, sondern die Wettbewerber möglichst bald zu überholen.


Juli 2016
Instrument zur Bewertung der Innovationsfähigkeit von Zulieferern
Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen jederzeit innovationsfähig sein und sich kontinuierlich weiterentwickeln. Während sie selbst positiv auf eigene Innovationen einwirken oder ihre internen Prozesse optimieren können, haben sie meist keinerlei Kenntnis und Einfluss auf die Innovationsfähigkeit ihrer Zulieferer. Dabei hängt die Qualität von Produkten und Dienstleistungen oft entscheidend von Zulieferbetrieben ab, was Unternehmen ein Stück weit von diesen abhängig machen kann. Das Fraunhofer ISI hat in diesem Zusammenhang ein Bewertungsinstrument entwickelt, das es Unternehmen erlaubt, die Innovationsfähigkeit ihrer Zulieferer zu ermitteln und umfassend zu beurteilen.


Juni 2016
Expertenrat für Technologiemarken veröffentlicht erstes Arbeitspapier
Deutsche Technologieunternehmen können sich in Zukunft nicht mehr ausschließlich auf ihre Innovationsleistungen stützen, denn diese werden immer schneller austauschbar. Anfang des Jahres 2015 wurde daher der 'Expertenrat Technologiemarken' gegründet, um Marke als Management-Instrument und Leitbild in deutschen Technologieunternehmen zu etablieren und somit einen Beitrag zum zukünftigen Erfolg des Technologiestandorts Deutschland zu leisten. Durch Studien und Analysen, wissenschaftliche Veröffentlichungen und Diskussionen soll der öffentliche Fokus auf die Herausforderungen und Chancen von Technologiemarken gelenkt werden. Die Mitglieder des Expertenrats für Technologiemarken sind Prof. Dr. Carsten Baumgarth, Hochschule für Wirtschaft und Recht, Berlin, Jürgen Gietl, BrandTrust Management Consultants, Nürnberg/Wien, Prof. Dr. Karsten Kilian, Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt sowie Prof. Dr. Holger J. Schmidt, Hochschule Koblenz. Das unlängst veröffentlichte, erste Arbeitspapier trägt den Titel „Technologiemarken: Definition, Besonderheiten und Trends“ und kann auf der Plattform „researchgate“ unter diesem Link und demnächst auch auf der Website des Expertenrats herunter geladen werden.


Juni 2016
Sammelband "Best Practice Technologietransfer Baden-Württemberg"

Die kostenfreie Publikation von BIOPRO Baden-Württemberg GmbH und Steinbeis-Stiftung zeigt Beispiele erfolgreicher Technologietransfersysteme und –aktivitäten in Baden-Württemberg, unter anderem auch der baden-württembergischen IHKs unter Federführung der IHK Karlsruhe. In dieser Publikation beschreiben die Akteure des Technologietransfers in Baden-Württemberg ihr Transfersystem in einer sachlichen, methodischen Art und Weise. Transfer betreibende, produzierende Unternehmen wurden in diesem Schritt zunächst außen vor gelassen, d.h. es werden insbesondere die klassischen Technologiequellen (Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen) sowie intermediäre Akteure berücksichtigt.  Die Publikation kann als e-Book oder Druckfassung kostenlos bezogen werden unter http://www.steinbeis-edition.de. Weitere Informationen zur „Best-Practice Technologietransfer Baden-Württemberg“-Initiative finden Sie im Internet unter http://www.best-practice-technologietransfer-bw.de. Hier steht auch eine PDF-Datei der Publikation zur Verfügung.


Juni 2016
Prognos Zukunftsatlas 2016
Wie gut sind Deutschlands Kreise und Städte für die Zukunft aufgestellt? Wer liegt im Ranking vorn, wer muss aufholen? Der Prognos Zukunftsatlas bewertet die Zukunftschancen und -risiken aller 402 Kreise und kreisfreien Städte Deutschlands. Er erscheint alle drei Jahre seit 2004. Damit ist er das einzige deutschlandweite Ranking, das regionale Entwicklungen über mehr als 10 Jahre sichtbar macht.


Mai 2016
Bundesbericht Forschung und Innovation 2016
Der Bundesbericht Forschung und Innovation (BuFI) ist das Standardwerk zur Forschungs- und Innovationspolitik Deutschlands. Er stellt übersichtlich und hochaktuell die verschiedenen Elemente des deutschen Forschungs- und Innovationssystems vor. Der BuFI wird dem Deutschen Bundestag alle zwei Jahre vorgelegt. Er nimmt Bezug auf die Ergebnisse der unabhängigen Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI), die die Bundesregierung zu Fragen der Forschungs-, Innovations- und Technologiepolitik wissenschaftlich berät.

Hauptband - Forschungs- und innovationspolitische Ziele und Maßnahmen der Bundesregierung

Ergänzungsband 1 - Daten und Fakten zum deutschen Forschungs- und Innovationssystem

Ergänzungsband 2 - Organisationen und Einrichtungen in Forschung und Wissenschaft

Ergänzungsband 3 - Forschungs- und Innovationspolitik der Länder


Mai 2016
BMBF: Bildung und Forschung in Zahlen 2016
Basisdaten zu Bildung und Forschung sowie internationale Vergleichszahlensowie Übersichten und Strukturdaten der letzten Jahre. Für weitergehenden Analysebedarf steht unter der Adresse www.datenportal.bmbf.de ein umfangreiches Datenangebot zur Verfügung. Es enthält aktuelle Werte sowie Zeitreihen, die zum Teil bis in die 60er Jahre zurückreichen.


Mai 2016
Faszination Forschung - Einblicke in den Innovationsstandort Deutschland
Gravitationswellen, selbstfahrende Autos, Pollenallergien – es gibt kaum ein Gebiet, auf dem hierzulande nicht geforscht wird. Mit Reportagen, Projektporträts und Interviews gewährt die vorliegende Broschüre des BMBF einen spannenden Einblick in Deutschlands Forschungs- und Innovationslandschaft. 20 Seiten


Mai 2016
Standards eSME - E-Learning Kurs für KMU

Standards eSME ist ein E-Learning Kurs, der sich vorrangig an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) richtet und über Normung und Standardisierung informiert. Der Kurs hilft dabei, Neues über Normen und Standards sowie Normung und Standardisierung zu lernen und beinhaltet Themen wie zum Beispiel: Wieso sollte ich Normen und Standards nutzen?  Wie kann ich Normen und Standards finden und anwenden?  Was sind die Vorteile einer Teilnahme am Normungs- und Standardisierungsprozess?  Der E-Learning Kurs erläutert, wie Sie von der Nutzung von Normen und Standards profitieren, wie Sie auf den Inhalt neuer Normen und Standards Einfluss nehmen können und wie Sie damit zum Erfolg Ihres Unternehmens beitragen. Der Kurs wird auch in deutscher Sprache angeboten.


Mai 2016
7. Teil der DIN CEN/TS 16555 erschienen: "Bewertung des Innovationsmanagements"
Die Normenreihe CEN/TS-16555 ist ein Leitfaden für die die der Einführung, Entwicklung und Aufrechterhaltung eines Innovationsmanagementsystems (IMS). Sie beschreibt die hierfür grundlegenden Methoden und Innovations-Instrumente. Mit der DIN CEN/TS 16555-7:2016-05 wurde der letzte der sieben Teile veröffentlicht. Er beschäftigt sich mit der effektiven Bewertung eines Innovationsmanagementsystems nach CEN/TS 16555-1. Die Normenreihe CEN/TS-16555  wurde als Technische Spezifikation durch das Europäische Komittee für Normung (CEN) die Technische Spezifikation (CEN/TS) als eine künftige Norm zur vorläufigen Anwendung angenommen. Sie ist nicht für Zertifizierungszwecke vorgesehen. Die Normenreihe CEN/TS 16555 kann kostenpflichtig beim Beuth-Verlag bezogen werden, auch die einzelnen Teile und auch in Englisch.


Mai 2016
Große Unternehmen selbst schuld an Innovationsträgheit
Management motiviert zu wenig - Anreizsysteme kaum vorhanden. Verkrustete Konzernstrukturen sind nach wie vor schuld an mangelnder Innovationskraft. Einer Studie der Managementberatung Detecon http://www.detecon.com/de nach bestätigen nur 30 Prozent der befragten Innovationsexperten, dass wirksame Anreizsysteme zur Teilnahme von Mitarbeitern an Innovationsprojekten vorliegen. Nur gut jeder Zweite bejaht zudem, dass sein Chef ihn generell zur Verantwortungsübernahme in Innovationsprojekten ermutigt.


Mai 2016
Bioökonomie - neue Konzepte zur Nutzung natürlicher Ressourcen
Bioökonomie bedeutet, biologische Ressourcen wie Pflanzen, Tiere und Mikroorganismen zu nutzen. Die Bioökonomie basiert auf neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft und schlägt eine Brücke zwischen Technologie, Ökologie und effizienter Wirtschaft.


Mai 2016
Winzige Riesen in unserem Alltag
Verantwortungsvoller Umgang mit Nanomaterialien. BMBF-Publikation (2016, 27 Seiten)


Mai 2016
Made in Germany – das steckt dahinter
Moderne Produktion in Deutschland. BMBF-Publikation (2016, 11 Seiten)


April 2016
Neues Exzellenzprogramm stärkt universitäre Spitzenforschung
Mit dem Exzellenzprogramm setzen Bund und Länder die Exzellenzinitiative fort. Damit kann der Bund Universitäten dauerhaft mitfördern. Bund und Länder stellen künftig jährlich 533 Millionen Euro in den zwei Förderlinien „Exzellenzcluster“ und „Exzellenzuniversitäten“ zur Verfügung. Die Mittel für die Förderung tragen der Bund und das jeweilige Sitzland der einzelnen Universitäten im Verhältnis 75:25. Bundesweit sollen acht bis elf Exzellenzuniversitäten und bis zu 50 Exzellenzcluster dauerhaft gestärkt und ihre internationale  Spitzenstellung ausgebaut werden.


April 2016
Hightech-Forum: Die Innovationskraft in Deutschland stärken
Das Hightech-Forum hat in seiner vierten Sitzung Mitte April 2016 Zwischenergebnisse aus drei Fachforen vorgestellt. Dabei ging es um die Stärkung von Kooperation und Transfer. Das Hightech-Forum begleitet und berät die Bundesregierung bei der neuen Hightech-Strategie bis zum Ende der Legislaturperiode 2017.


April 2016
Autonome Systeme: Fachforum stellt Forschungsministerin Wanka Prototypen vor
Eine neue Generation selbstständiger Roboter und Programme revolutioniert unsere Gesellschaft. Anders als bisherige Fabrikroboter werden sie zu alltäglichen Begleitern und Helfern der Menschen. Henning Kagermann, Sprecher des Fachforums "Autonome Systeme" und acatech-Präsident, stellt gemeinsam mit Reimund Neugebauer, einem der zwei Vorsitzenden des Hightech-Forums und Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, der Forschungsministerin Johanna Wanka am 25. April 2016 auf der Hannover Messe Prototypen aus Deutschland vor. Gezeigt werden autonome Systeme für die industrielle Produktion, alltägliche Anwendungen wie die Steuerung selbstfahrender Autos und menschenfeindliche Einsatzgebiete wie die Tiefsee.


April 2016
Hochschule Koblenz entwickelt neues Laserverfahren zur besseren Prognose der Lebenserwartung von Brücken und Parkhäusern
Berufspendler und Straßenbaubehörden können ein Lied davon singen: Viele vor allem aus der Nachkriegszeit stammende Brücken sind nun marode und müssen aufwändig saniert werden. Doch wie erkennt man, bei welchem Bauwerk der Handlungsbedarf am Größten ist? Zurzeit erarbeitet ein Wissenschaftlerteam am RheinAhrCampus der Hochschule Koblenz im Forschungsschwerpunkt "Analytische Bildgebung" eine Methode, mit der Fachleuchte zukünftig den Zustand eines sanierungsbedürftigen Betonbauwerkes genauer, schneller und kostengünstiger bestimmen können. Es handelt sich dabei um ein neuartiges Verfahren der Lasermolekülspektroskopie zur schnellen, berührungslosen Materialanalyse.


April 2016
Bundesbericht Energieforschung 2016  (BMWi)
Forschungsförderung für die Energiewende. Mit dem jährlichen Bundesbericht Energieforschung setzt die Bundesregierung eine Leitlinie des 6. Energieforschungsprogramms um: Transparenz über die Förderpolitik zu schaffen und über die Entwicklungen der Förderung neuer Energietechnologien umfassender zu informieren. Der Bundesbericht Energieforschung schreibt dazu auch die Zahlen zum europäischen Forschungsrahmenprogramm und zur Energieforschung der Bundesländer fort.


April 2016
BMWi-Jahresbericht "Innovation durch Forschung" - Erneuerbare Energien und Energieeffizienz: Projekte und Ergebnisse der Forschungsförderung 2015
Der Bericht stellt die gesamte angewandte Forschung des BMWi im Bereich der Erneuerbaren Energien und der Energieeffizenz vor. Dargestellt werden die Forschungsthemen entlang der gesamten Energiekette: die Energiebereitstellung aus erneuerbaren oder fossilen Quellen, die Energieleitung und -speicherung, sowie die effiziente Nutzung in Gebäude, Stadt und in der industriellen Anwendung.


April 2016
Hochschulen in Rheinland-Pfalz warben 217 Millionen Euro an Drittmitteln ein
Im Jahr 2014 haben die Hochschulen in Rheinland-Pfalz insgesamt 217 Millionen Euro an Drittmitteln eingenommen. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes waren das rund 4 Millionen Euro mehr als im Vorjahr (plus 2,0 Prozent).


April 2016
Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA)
Das KOFA  am Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V. bietet Informationen und Hilfestellungen für KMU hinsichtlich Auswahl, Planung und Umsetzung individuell passender Maßnahmen zur Personalarbeit. Auf der Internetplattform werden Handlungsempfehlungen, Best-practise-Beispiele, Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Checklisten für KMU angeboten. Das KOFA wird gefördert durch das BMWi.


April 2016
Wie Industrie 4.0 gelingen kann
DIHK-Papier skizziert die erforderlichen Rahmenbedingungen. Industrie 4.0 birgt enorme Potenziale für das produzierende Gewerbe. Welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit die Industrie diese auch heben kann, hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) jetzt in einem Eckpunktepapier zusammengefasst.


April 2016
IHK-Studie zur Technologiepolitik in Baden-Württemberg
Unter Federführung der IHK Karlsruhe haben die zwölf baden-württembergischen Industrie- und Handelskammern (IHK) nach 2006 und 2010 wieder Unternehmen zu den Rahmenbedingungen für Forschung und Entwicklung in Baden-Württemberg befragt. Mehr als 700 Unternehmen aller Industriebranchen und ausgewählter wissensintensiver Dienstleistungen haben sich an der landesweiten Umfrage beteiligt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Unternehmen in verschiedenen für Innovationen relevanten Themenfeldern zum Teil noch erheblichen Verbesserungsbedarf sehen. Das betrifft die Finanzierung von Forschung und Entwicklung ebenso wie die Verfügbarkeit von FuE-Fachkräften, die Versorgung mit schnellem Breitband-Internet oder die Zusammenarbeit mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Studie (pdf, 32 Seiten)


März 2016
Die energieeffiziente Modellfabrik der Zukunft an der TU Darmstadt
Anfang März 2016 wurde an der TU Darmstadt die ETA-Modellfabrik eröffnet (ETA = Energieeffizienz,- Technologie und Anwendungszentrum). Ziel des Projektes ist der Bau einer Modellfabrik, welche verschiedene interdisziplinäre Ansätze zur Reduktion des Energieverbrauchs als auch des CO2-Ausstoßes einer industriellen Produktion, vereint. Ein weiteres Ziel der ETA-Fabrik ist, den ingenieurwissenschaftlichen Nachwuchs und Kompetenzträger in der Industrie zu befähigen, vielfältige Energieeffizienzpotenziale in den Unternehmen eigenständig zu realisieren und umzusetzen. Die in dem Projekt entwickelten Innovationen auf dem Gebiet der Energieeffizienz sollen darüber hinaus zum Transfer in die Industrie beitragen.


März 2016
HAUTE INNOVATION - Zukunftsagentur für Material und Technologie
Entwicklungen im Werkstoffbereich sind einer wesentlichen Antriebsfeder für den technologischen und wirtschaftlichen Fortschritt geworden. Rund 70 % aller Innovationen basieren auf neuen Materialien.
Als Zukunftsagentur erfasst HAUTE INNOVATION die wichtigsten Material- und Technologieentwicklungen und leiten Anwendungsszenarien für die Märkte der Zukunft ab.


März 2016
Exzellente Dienstleistungsqualität: Erster europäischer Standard CEN/TS 16880
Von der Service-Wüste zu Service-Oasen: Unter deutscher Federführung entstand der erste europaweit gültige Managementstandard zu Service Excellence, die CEN/TS 16880. Dieser Leitfaden hilft Unternehmen bei der Ausrichtung auf Kunden. Ziel ist, durch Kundenbegeisterung zu loyalen Kunden und damit zu wirtschaftlichem Erfolg zu gelangen. Bei der CEN/TS 16880 „Service Excellence – Schaffung von herausragenden Kundenerlebnissen durch Service Excellence“ handelt es sich um eine europäische Erfolgsgeschichte, initiiert und koordiniert unter deutscher Federführung. Zehn europäische Nationen waren aktiv an der Erarbeitung der CEN/TS 16880 beteiligt. Die Norm kann kostenpflichtig beim Beuth-Verlag bezogen werden.


März 2016
Mikroelektronik aus Deutschland - Innovationstreiber der Digitalisierung (BMBF-Broschüre)
Die Mikroelektronik ist ein Schlüssel, mit Innovationen aus Deutschland die Digitalisierung mitzugestalten. Mit diesem Programm stärkt die Bundesregierung die Mikroelektronik in Wirtschaft und Wissenschaft und trägt zu globalen Wettbewerbsfähigkeit zahlreicher Elektronik-Anwenderbranchen aus Deutschland bei. 25 Seiten.


März 2016
Innovationen im Mittelstand: Hindernisse aus dem Weg räumen
Hohe bürokratische Anforderungen im Innovationsprozess, der Mangel an Wagniskapital, aber auch die zunehmenden Fachkräfteengpässe sind wesentliche Gründe für kleine und mittelständische Unternehmen, sich hierzulande immer stärker aus dem Innovationsgeschehen zurückzuziehen. Der DIHK sieht angesichts dieser Entwicklung das Wachstumsmodell Innovation in Gefahr.


März 2016
ZEW-Studie:  Innovationspolitik in Deutschland - Maßnahmen für mehr Innovationen im Zeitalter der Digitalisierung
In einer Studie zum Thema "Innovationspolitik in Deutschland - Maßnahmen für mehr Innovationen im Zeitalter der Digitalisierung" im Auftrag der SAP Deutschland SE hat das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Handlungsempfehlungen erarbeitet, die mit Blick auf Digitalisierung, Innovationen und Wettbewerbsfähigkeit entscheidend sind. Die Studie identifiziert drei Handlungsfelder: 'Förderung der Digitalisierung',  'Stärkung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen' sowie 'Investitionen in Infrastrukturund Bildung'.


März 2016
Biomimetischer 4D Druck: Sich selbst verformende Strukturen unter Einfluss von Wasser
Zahlreiche Forschungsgruppen arbeiten derzeit an 3D gedruckten Strukturen, die sich unter Einwirkung von äußeren Einflüssen durch Temperaturveränderung oder Feuchtigkeit selbsttätig verformen können: Nachdem am Georgia Institute of Technology und am MIT in den letzten Jahren unter dem Begriff "4D Printing" Entwicklungen vorgestellt wurden, bei denen sich 3D gedruckte Strukturen bei erhöhter Temperatur in eine andere Geometrie verformen, präsentieren Wissenschaftler der Harvard University nun den "Biometischen 4D-Druck".


März 2016
Trendanalyse: 2016 wird das Jahr der (künstlichen) Intelligenz
Die Zukunftsforscher im 2b AHEAD ThinkTank zeichnen in zwei Trendanalysen ein Zukunftsbild zur künstlichen Intelligenz. Teil 1: Wie weit sind intelligente Computer heute? Teil 2: Welche Entwicklung ist absehbar und wie wird das die Menschheit verändern?


März 2016
Innovationen trotz leichter Erholung weiterhin im Tal
Der neue "KfW-Innovationsbericht Mittelstand" bezieht sich auf die Jahre 2012-2014 – das sind die aktuellsten verfügbaren repräsentativen Daten. Nach Jahren mit starkem Rückgang steigt die Innovationstätigkeit im deutschen Mittelstand im Zuge der konjunkturellen Belebung wieder etwas an. Zuletzt investierten 29 % der kleinen und mittleren Unternehmen in innovative Produkte oder Prozesse. Von einer Trendwende kann allerdings nicht die Rede sein, wie der heute vorgestellte KfW-Innovationsbericht 2015 belegt: Die Zahl der innovativen Mittelständler stieg lediglich um 32 000 auf nun ca. 1,05 Mio. – das entspricht einem Plus von nur knapp einem Prozentpunkt.


März 2016
Simulation auch für KMU wirtschaftlich
Bei kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) ist der Aufwand für die Einführung und die Inbetriebnahme hochpreisiger Simulationssoftware jedoch häufig zu hoch. Das Fraunhofer IAO hat daher das Projekt »DREAM« initiiert und gemeinsam mit dem Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement IAT der Universität Stuttgart geleitet. In diesem Projekt haben die Partner auf Basis von Open-Source-Software eine Plattform entwickelt, die Unternehmen bei ihrer Produktionsplanung unterstützt. Sie ermöglicht einen webbasierten Zugang zur Simulation von Produktionslinien und Auftragsmanagement in produzierenden KMU und macht deren Einsatz damit wirtschaftlich.


Februar 2016
EFI-Jahresgutachten 2016 (pdf, 172 Seiten)
In ihrem nunmehr neunten Gutachten spricht sich die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) für ein systematisches Innovationsmanagement in den Unternehmen sowie für die vermehrte Fokussierung sozialer Innovationen durch die Politik aus. Die EFI empfiehlt der Politik u. a. die Unterstützung innovativer KMU mittels steuerlicher FuE-Förderung,  die Entwicklung einer Robotikstrategie sowie die Förderung digitaler Technologien und Geschäftsmodelle in der Breite.
Auffallend ist die heterogene Innovationsleistung deutscher KMU: Innovationsintensität und Innovationsausgaben sind vergleichsweise gering, die Fokussierung auf Produkt- und Prozessinnovationen lässt weitere Innovationspotentiale außer Acht. Wichtigste Innovationshemmnisse erkennt das Gutachten im Fachkräftemangel und in magelnden Finanzmitteln. Rund 11.000 KMU haben im Zeitraum 2010 bis 2013 aus finanziellen Gründen ihre Innovationsaktivitäten aufgegeben, besonders KMU mit gelegentlichen FuE-Aktivitäten. Bei KMU mit kontinuierlicher FuE liegen die Ausgaben für Innovation dagegen auf weitgehend konstantem Niveau.

Februar 2016
Gemeinsam die Industrie stärken
Das Bündnis "Zukunft der Industrie" vereint Gewerkschaften, Industrie- und Arbeitgeberverbände sowie das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi). Gemeinsam wollen die Bündnispartner den Industriestandort Deutschland nachhaltig modern gestalten und die industrielle Wettbewerbsfähigkeit stärken. Die Belange von Beschäftigten und Unternehmen in der Industrie stehen dabei im Mittelpunkt. Fünf Arbeitsgruppen entwickeln dafür Handlungsempfehlungen und Maßnahmen. Diese Arbeitsgruppen und ihre Ziele stellt die 28-seitige Broschüre "Gemeinsam die Industrie stärken" vor.


Januar 2016
Implikationen des 3D-Drucks für die Rohstoffsicherung der deutschen Industrie
In einem kompakten Positionspapier beleuchtet der BDI die Bedeutung additiver Fertigungsverfahren für die Rohstoffsicherung der Industrie. Die Metallbearbeitung durch 3D-Drucksysteme steht dabei im Vordergrund. Neben einer Übersicht über die im 3D-Druck verwendeten Technologien werden die neuen Möglichkeiten zum Einsatz von Rohstoffen und zur Entwicklung maßgeschneiderter Werkstoffkombinationen ebenso beleuchtet wie die möglichen Auswirkungen dieser Entwicklung für rohstoffverarbeitende Unternehmen, für die Rohstoff-Lieferkette sowie für die Verfahren zur Pulverherstellung.


Januar 2016
Zehn-Punkte-Programm des BMBF für mehr Innovation in kleinen und mittleren Unternehmen
Ziel ist es, auch Unternehmen zu Innovations-Anstrengungen zu ermuntern, die hier bisher wenig aktiv waren. Hintergrund: Die kleinen und mittleren Unternehmen haben im Durchschnitt ihre Ausgaben für Innovationen, also für Forschung und Entwicklung, in den vergangenen Jahren nicht erhöht – ganz anders als die großen Unternehmen. So sinkt der Anteil der Unternehmen, die erfolgreich neue Produkte und Dienstleistungen in den Markt eingeführt haben – die sogenannte Innovatorenquote. Das neue Programm soll dazu beitragen, diesen Trend umzukehren. Einzelheiten werden in einer 28-seitigen Broschüre erläutert.


Januar 2016
Die Novelle des ElektroG – neue Herausforderungen für Hersteller, Händler und Importeure
Bereits in diesem Jahr treten umfangreiche Änderungen in Kraft. Die neuen Anforderungen gelten für Hersteller und Vertreiber von Elektronikgeräten sowie für alle mit der Rücknahme, Logistik und Entsorgung von Elektrogeräten und Batterien befasste Unternehmen. Beispiele: Die neuen Mitteilungspflichten gewerblicher Nutzer von Elektro- und Elektronikgeräten und die verschärften Bestimmungen zum Export von gebrauchten Geräten und die geänderten Finanzierungsgarantien für b2c-Geräte. Weiterführende Informationen: Bundesumweltamt - FAQ der stiftung ear - Zuordnung der Elektro- und Elektronikgeräte zu 10 Kategorien - Artikel mit Erläuterungen - Gesetzestext ElektroG 2015


Januar 2016
Fraunhofer-Studie: Hochautomatisiertes Fahren auf Autobahnen (371 Seiten)
Inhalt: Marktanalyse und Wertschöpfungsbewertung, Technische Voraussetzungen, Rechtlicher Rahmen, Künftige Markt- und Wertschöpfungsentwicklung, Volkswirtschaftliche Nutzeneffekte, Industriepolitische Handlungsempfehlungen. Eine Studie der beiden Fraunhofer-Institute IAO und FOKUS gemeinsam mit der Unternehmensberatung mm1 sowie dem Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität (IKEM) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Danach wird hochautomatisiertes Fahren bereits vor 2020 technische Reife erlangen. Für das Jahr 2025 erwarten die Autoren eine Wertschöpfung am Standort Deutschland in Höhe von 8,8 Milliarden Euro. Die Schaffung der rechtlichen Rahmenbedingungen sowie der Ausbau der Infrastruktur stellen große Herausforderungen dar.


Januar 2016
Unternehmen der Region Trier hoffen auf auf mehr Produktivität durch Digitalisierung
Die Digitalisierung und Vernetzung ihrer Produktion wird für Unternehmen zunehmend wichtiger – Stichwort Industrie 4.0. Die IHK Trier hat nun im Rahmen der Masterarbeit von Markus Demary, Fachbereich Technik der Hochschule Trier, Betriebe in der Region befragt, ob sie sich mit den neuen Möglichkeiten befasst haben und was sie von ihnen erwarten. Das Ergebnis: Die Mehrheit der Teilnehmer rechnet vor allem mit einer erhöhten Produktivität. Dabei erwarten die Unternehmer neben einer verstärkten Interaktion von Mensch und Maschine auch, dass sie häufiger Assistenzsysteme in der Produktion und Verwaltung einsetzen können.


Januar 2016
Neue BMBF-Strategie für KMU
Vorfahrt für den Mittelstand. Das Zehn-Punkte-Programm des BMBF für mehr Innovation in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU).


Januar 2016
DIHK-Innovationsreport 2015/2016 "Mittelstand fällt zurück"

Der Mittelstand hierzulande kann bei seinen Innovationsaktivitäten mit den großen Unternehmen nicht Schritt halten. Das zeigt der aktuelle DIHK-Innovationsreport, dem Befragungen der IHKs bei 1.000 innovationstätigen Unternehmen zugrunde liegen. Während im kommenden Jahr bei den größeren Unternehmen weit mehr als die Hälfte seine Innovationstätigkeiten ausweiten will, sind es bei den kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) nur gut 40 Prozent – ein Drittel weniger als noch in 2010. Gebremst wird der Mittelstand in seinen Innovationsanstrengungen vor allem durch einen Mangel an Fachkräften, zu hohem bürokratischen Aufwand und zu wenig Wagniskapital. Auch der Schutz des geistigen Eigentums wie z. B. Patente macht den Unternehmen zu schaffen. Unter dem Strich geben die Unternehmen den Rahmenbedingungen für Forschung und Entwicklung in Deutschland nur die Note befriedigend.


Januar 2016
DIW: "Steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung – Erfahrungen aus dem Ausland"
Steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung (FuE) wird inzwischen in den meisten OECD-Staaten genutzt, um private FuE anzuregen. In Deutschland gibt es diese Art der FuE-Förderung zur Zeit nicht. Ihre Einführung wird jedoch immer wieder von VertreterInnen der Wirtschaft und der Politik gefordert. Der Beitrag vom November 2015 gibt einen Überblick über die Ausgestaltung der steuerlichen Förderung von FuE und Ergebnisse aktueller Evaluationstudien zu den Wirkungen in verschiedenen OECDLändern.


Dezember 2015
Industrie- und Handelskammern fördern die Innovationsfähigkeit
Studie bestätigt positive Wirkung der Industrie- und Handelskammern auf die Innovationsfähigkeit von Regionen


Dezember 2015
57 Milliarden Euro: Forschungsausgaben der Wirtschaft auf Rekordniveau
Noch nie zuvor hat die deutsche Wirtschaft so viel in Forschung und Entwicklung (FuE) investiert wie im Jahr 2014. Die Unternehmen gaben in insgesamt 57 Milliarden Euro aus, um in ihren entsprechenden Abteilungen zu forschen und neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln. Das sind 6,4 Prozent mehr als noch ein Jahr zuvor. Nach der aktuellen FuE-Datenerhebung der Wissenschaftsstatistik im Stifterverband im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung wird der neue Rekord vor allem getrieben durch den Automobilbau.


Dezember 2015
Innovationsindikator 2015
Die Innovationsleistung der deutschen Wirtschaft konzentriert sich zu sehr auf wenige Branchen und große Unternehmen
In Deutschland setzen nur wenige kleine und mittlere Unternehmen auf die Erforschung neuer Technologien. Nur die Hälfte dieser Firmen verfüge überhaupt über eine eigene FuE-Abteilung. Im Gesamtvergleich belegte Deutschland im Innovationsindikator in diesem Jahr Platz fünf - hinter der Schweiz, Singapur, Finnland und Belgien. Dies geht aus dem Bericht zum Innovationsindikator des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) und der Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (Acatech) hervor. Zu Deutschlands Stärken gehören danach Hightech-Exporte, technologiebasierte Neuerungen sowie die Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft. Das Bildungssystem bleibe trotz erkennbarer Fortschritte eine Schwäche. Insgesamt sei die Akzeptanz von Innovation und das öffentliche Interesse an Innovation in Deutschland zu gering. Auf KMU ausgerichtete Förderprogramme erweisen sich indes als wirksamer Hebel. Denn der Ressourcenschwäche von KMU steht gleichzeitig eine besondere Umsetzungsstärke gegenüber. Sie bringen Innovationen oft schneller auf den Markt als Großunternehmen.


November 2015
Industrie 4.0 - Gemeinsame Studie der IHKs Rhein-Neckar, Pfalz und Darmstadt veröffentlicht
"Industrie 4.0 - Chancen und Perspektiven für Unternehmen der Metropolregion Rhein-Neckar" - so lautet der Titel der Studie, die die drei IHKs der Metropolregion Rhein-Neckar in Auftrag gegeben und gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) erstellt haben. Die Ergebnisse basieren auf der aktiven Mitwirkung von mehr als 200 Unternehmen der Metropolregion.


November 2015
Broschüre zum Innovationsstandort Rheinland-Pfalz
Das Wirtschaftsministerium des Landes veröffentlicht Zahlen, Fakten zum Innovationsstandort Rheinland-Pfalz und beschreibt sechs künftige Potentialbereiche


Oktober 2015
Normen und Standards im Unternehmen - neues eLearning Tool "Standards eSME"
Die europäischen Normungsorganisationen CEN und CENELEC bieten ein neues Online-Tool an. "Standards eSME" richtet sich vorrangig an kleine und mittlere Unternehmen (KMU). In mehreren Modulen wird erläutert, wie Sie von der Nutzung von Normen und Standards profitieren und wie Sie damit zum Erfolg Ihres Unternehmens beitragen.


Oktober 2015
Freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen gewinnen in RLP an Bedeutung
Das belegt die Auswertung der Strukturerhebung im Dienstleistungsbereich, die das Statistische Landesamt Rheinland-Pfalz jetzt für das Jahr 2013 vorgelegt hat.


Oktober 2015
Open Innovation Plattform: Das Innovationskraftwerk
Das Innovationskraftwerk ist Deutschlands erste Open Innovation Plattform, die neben Innovations- und Problemlösungsprozessen in der Wirtschaft auch wissenschaftliche und gesellschaftspolitische Fragestellungen behandelt.


Oktober 2015
Bevölkerungsentwicklung bis 2060 in RLP
In der Statistischen Analyse "Rheinland-Pfalz 2060 - Vierte regionalisierte Bevölkerungsvorausberechnung" wurden im Juli 2015 die Ergebnisse der aktuellen Bevölkerungsprojektion des Statistischen Landesamtes für das Land insgesamt sowie für die kreisfreien Städte und Landkreise vorgestellt. Teil 2 vom September 2015 erläutert die Ergebnisse auf der Kreisebene.


Oktober 2015
Innovation Union Scoreboard 2015 der Europäischen Kommission
Was haben Schweden, Dänemark, Finnland und Deutschland gemeinsam? Sie bilden die Spitzengruppe der innovativen europäischen Staaten. Das zeigt das aktuelle „Innovation Union Scoreboard“, das die Innovationsentwicklungen in den Mitgliedstaaten vergleicht. Deutschland verlässt allerdings in diesem Jahr das Siegertreppchen: Nach Silber im Jahr 2013 hat Deutschland zweimal einen Platz eingebüßt und landet nunmehr auf dem undankbaren vierten Platz. Die Erhebung zeigt auch, dass die Anzahl der innovativen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) hierzulande leicht rückläufig ist.


September 2015
Foresight-Berichte der VDI Technologiezentrum GmbH (07/2015):
Band 1: Gesellschaftliche Veränderungen 2030 (244 Seiten)
Beispielsweise. Bürgerbeteiligung im Forschungs- und Innovationssystem, Lernen und Arbeiten in einer smarten Welt oder neue Aufgaben zwischen Transparenz, Post-Privacy und Schutz der Privatsphäre
Band 2: Forschungs- und Technologieperspektiven 2030 (288 Seiten) Der zweite Ergebnisband zeigt in elf Technologiefeldern, welche Forschungs- und Technologieperspektiven bis zum Jahr 2030 zu erwarten sind.
Band 3: Geschichten aus der Zukunft 2030 (84 Seiten)
Herausforderungen an den Schnittstellen von gesellschaftlichen Veränderungen und technologischen  Entwicklungen in zukünftig denkbaren Lebenswelten


September 2015
Produktivitätsmanagement für industrielle Dienstleistungen
Der praxisorientierte RKW-Leitfaden beschreibt Maßnahmen und Methoden zur Optimierung und Steuerung von industriellen Dienstleistungsprozessen sowie Kompetenzanforderungen an technisches Dienstleistungspersonal. (09/2015, 28 Seiten)


September 2015
Die neue ISO 9001:2015 für Qualitätsmanagementsysteme (QMS)
Die Internationale Organisation für Normung (ISO) hat am 23. September 2015 die Revision der führenden Norm  ISO 9001 mit zahlreichen Änderungen veröffentlicht ...


September 2015
Die neue ISO 14001:2015 für Umweltmanagementsysteme (UMS)
Die Internationale Normenorganisation (ISO) hat die Norm ISO 14001 revidiert. Insgesamt 120 Experten aus mehr als 80 Ländern haben an der Überarbeitung des Standards mitgewirkt. Die Anfang 2012 begonnenen Arbeiten sind abgeschlossen und der neue Standard ISO 14001:2015 wurde am 15. September 2015 veröffentlicht.


September 2015
B2B-Handelsplattformen für Industrieprodukte
Weltweit existieren rund1500 verschiedene Online-Portale für Industrieprodukte. Die Kyto GmbH stellt in einer interaktiven Infografik die acht wichtigsten B2B-Handelsplattformen vor. Vor allem mittelständische Unternehmen können B2B-Plattformen dazu nutzen, neue (Export-) Märkte zu testen.


August 2015
Zukunftspanel Mittelstand des IfM Bonn
Unternehmen in Deutschland sehen die Sicherung ihrer Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit angesichts der hohen Wettbewerbsintensität als das vordringlichste Handlungsfeld an. Erst dahinter folgen die Deckung des Fachkräftebedarfs und die Gestaltung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Unternehmerbefragung des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn. Als Ergänzung der im Jahr 2014 durchgeführten Expertenbefragung wird nun die Unternehmersicht dargestellt.
IfM-Materialien Nr. 229 (2014): Das Zukunftspanel Mittelstand – Eine Expertenbefragung zu den Herausforderungen des Mittelstands
IfM-Materialien Nr. 239 (2015): Das Zukunftspanel Mittelstand - Herausforderungen aus Unternehmersicht


August 2015
Bain-Studie zum Servicegeschäft von Industrieunternehmen
Das Dienstleistungsgeschäft wächst bis zu 40 Prozent schneller als der Verkauf von Neuprodukten. Außerdem weist der Service eine im Schnitt zehn Prozentpunkte höhere Bruttogewinnmarge auf. Dies geht aus der aktuellen Studie „Winning in Industrial Services" der Bain & Company hervor.


Juli 2015
Potenziale der Crowd als Innovationsmethode
Wie der Innovationsprozess in kleinen und mittleren Unternehmen durch Impulse von außen unterstützt werden kann und die Ideen von Vielen die Entwicklung von Unternehmen vorantreiben können. (pdf, 52 Seiten)


Juli 2015
RKW-Broschüren zu industriellen Dienstleistungen
Teil 1: Einführung (11/2013) befasst sich mit der Produktivität von industriellen, insbesondere produktbegleitenden Dienstleistungen.
Teil 2: Angebote entwickeln und vermarkten (05/2015) beschreibt die Vorteile eines strategisch entwickelten Dienstleistungsportfolios.


Juli 2015
Kundenorientierung bei der Entwicklung innovativer Produkte und Dienstleistungen
Sie haben Ideen für neue Produkte oder Produktvarianten? Aber welche sind erfolgversprechend, wie werden die Kunden reagieren, wie kann man das herausfinden?


April 2015
Neuer InnovationsLOTSE für Medizinprodukte
Eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)


April 2015
IHK-Stiftungslehrstuhl fördert Austausch von Unternehmen und Wissenschaft
Vor einem Jahr ist an der WHU – Otto Beisheim School of Management in Vallendar der IHK-Stiftungslehrstuhl für kleine und mittlere Unternehmen errichtet worden. Zum April 2014 hat Lehrstuhlinhaberin Professor Dr. Christina Günther ihre Arbeit aufgenommen. Manfred Sattler, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz, zeigt sich mit der positiven Entwicklung des Lehrstuhls innerhalb des ersten Jahres sehr zufrieden.


März 2015
Deutsche Industrieforschungsgemeinschaft Konrad-Zuse gegründet
68 hochschulunabhängige Industrieforschungseinrichtungen haben sich in Berlin als Verband organisiert. Unter anderem fördert und unterstützt die Zuse-Gemeinschaft Wissenschaft, marktvorbereitende Forschung und Transfer der Forschungsergebnisse in die Wirtschaft, insbesondere in KMU.


Juni 2013 - Rohstoff- und Materialeffizienz
Online-Tool Methodenmatrix  Methoden, Tools und Lösungsansätze - sofort - kostenfrei - für KMU im produzierenden Gewerbe: Energie- und Materialeffizienz steigern - Kosten senken. Weitere Informationen: Online Methodenmatrix, Abschlussbericht, Präsentation








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